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Nutze nachhaltig erzielbare Jahreskaltmiete und realistische, vom Eigentümer zu tragende Kosten. Kaufpreis und Erwerbsnebenkosten gehören gemeinsam in die Investitionsbasis.
Wissen von A bis Z
Eine Mietrendite ist nur aussagekräftig, wenn Einnahmen und investiertes Kapital konsistent abgegrenzt werden. Der Rechner trennt Brutto- und Nettorendite und zeigt, wie Kaufnebenkosten und nicht umlagefähige Ausgaben das Ergebnis verändern.
Nutze nachhaltig erzielbare Jahreskaltmiete und realistische, vom Eigentümer zu tragende Kosten. Kaufpreis und Erwerbsnebenkosten gehören gemeinsam in die Investitionsbasis.
Bruttorendite ist eine schnelle Kennzahl; Nettorendite ist näher am laufenden Objektertrag. Beide sagen ohne Risiko-, Finanzierungs- und Wertbetrachtung noch nichts über die Gesamtanlage aus.
Leerstand, Instandhaltungsrisiken, Steuern, Finanzierung, Modernisierung, Wertänderung und Verkaufskosten können die tatsächliche Rendite erheblich verändern.
Begriffsindex
Jeder Begriff hat eine eigene, dauerhaft verlinkbare Detailseite mit Definition, Einordnung, Abgrenzung und verwandten Themen.
Jahreskaltmiete im Verhältnis zum Kaufpreis. Laufende Kosten und häufig auch Erwerbsnebenkosten bleiben dabei unberücksichtigt.
Ausführliche ErklärungJährlicher Mietüberschuss nach angesetzten nicht umlagefähigen Kosten im Verhältnis zur verwendeten Investitionsbasis.
Ausführliche ErklärungMieteinnahmen ohne umlagefähige Betriebs- und Heizkosten für ein Jahr.
Ausführliche ErklärungAusgaben, die nicht auf Mieter übertragen werden können und den Eigentümerertrag mindern.
Ausführliche ErklärungZusätzlicher Kapitalbedarf neben dem Kaufpreis, etwa für Steuer, Notar, Grundbuch und gegebenenfalls Vermittlung.
Ausführliche ErklärungAnteil der Zeit oder Fläche ohne Mieteinnahmen. Eine realistische Annahme reduziert den erwarteten Jahresertrag.
Ausführliche Erklärung